Ein Theaterstück zum Thema Grenzen - von Jugendlichen für Jugendliche
Werde Teil eines deutsch-tschechischen Theater-Ensembles und entwickle ein Stück über Grenzen, Freiheiten und die Frage, was passiert, wenn Türen sich plötzlich schließen - mit Aufführung im Stadttheater Hof!
bevor der Vorhang fällt
Werde Teil eines einzigartigen deutsch-tschechischen Jugendprojekts, das Türen öffnet – dorthin, wo man sonst kaum hinblicken kann: hinter die Kulissen des Stadttheaters Hof, ein Theaterhaus, das so nah an der deutsch-tschechischen Grenze steht, an den Menschen, ihren Geschichten, ihrer Arbeit – und zu den Wegen, auf denen Kunst entsteht.
Wer gilt als Maßstab – und wer nicht?
Im Projekt 50 : 50 untersuchen wir, wie gesellschaftliche Strukturen noch immer an männlichen Standards orientiert sind und was das im Alltag bedeutet. Wir arbeiten mit Experimenten, Interviews und Beobachtungen – von städtischer Infrastruktur über Arbeit und Technologie bis hin zu Gesundheit und Medien.

Welche Geschichten hat uns der Flossenbürger Granit heute noch zu erzählen, wenn wir aufmerksam zuhören?
Machen Sie bei den theaterpädagogischen Projekttagen in der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg buchen. Das Programm ist für deutsch-tschechische Gruppen konzipiert und ist zweisprachig durchgeführt. Die Tage bestehen aus einem theaterpädagogischen Vor- und Nachbereitungsworkshop sowie einer ortsspezischen Performance auf dem Steinbruchgelände, wo im NS Häftlinge harte Zwangsarbeit leisten mussten.
Ein Wochenende voller čojčleudi, Theater, Workshops, Zukunftsmusik und Spiel - sei Teil der Kulturhauptstadt und plane das čojčJahr 2026!
Werde Teil des deutsch-tschechischen Jugendensembles und bringe deine Haltung zu Europa auf die Bühne!
Klimazerstörung, Inflation, Kriege, Rechtsruck, ungehörte Protestbewegungen - wofür lohnt es sich heute noch zu rebellieren? Das Gefühl, in einer kaputten Welt geboren zu sein, an der nichts zu ändern ist, ist unter jungen Menschen weit verbreitet. Doch zum Aufgeben haben wir keine Zeit! Auf der Suche nach einer zukunftsfähigen europäischen Identität in einer postmigrantischen Gesellschaft, blicken wir zuerst in die Vergangenheit. Daraus entsteht über 2 Projektteile hinweg ein zweisprachiges Theaterstück, das in Nürnberg und Prag gespielt wird.
Čojč und die Partnerschulen – das Gymnázium Josefa Jungmanna in Litoměřice und das Paul-Pfinzing-Gymnasium in Hersbruck – bereiten gemeinsam ein einwöchiges deutsch-tschechisches Theaterprojekt vor. Unter der theaterpädagogischen Leitung von Linda Straub und Kateřina Chramostová wird das Projekt die Schicksale von Einzelpersonen thematisieren, die mit dem KZ-Außenlager Hersbruck verbunden sind.
In vier Wochenenden das Grenzgebiet neu entdecken: Lokale Kulturinitiativen im Fokus
Das deutsch-tschechische Grenzgebiet - ein Ort der Begegnung. Welche Gemeinschaften schließen sich dort zusammen, um das Leben vor Ort zu gestalten? Und wie funktionieren sie – durch Unterstützung auf lokaler, regionaler oder europäischer Ebene?
Viertägige Wanderung mit Abschluss auf dem lokalen Sommerfestival in Bezdružice
Bei diesjährigem „Čojč goes…” hat jede/r die Möglichkeit, seine/ihre Wanderschuhe zu lüften, etwas zu erleben, was er/sie noch nie erlebt hat und ein ereignisreiches Wochenende in der Natur mit netten Leuten zu verbringen.
Ein 10-tägiges Theaterprojekt über Totalitarismus und Erinnerungskultur
Faschismus und Kommunismus – nur ein Vogelschiss in der Geschichte?! Wie wollen wir heute erinnern – und an wen oder was überhaupt? Welche Geschichten würden ansonsten vergessen werden? Und gibt es deutsch-tschechische Unterschiede im Erinnern? Bei dem Projekt “zářící erde | zapomenuté erbe” bekommst du die Möglichkeit, Zeitzeug:innen zu treffen, Erinnerungskultur selbst aktiv mitzugestalten, über Gemeinsamkeiten und Unterschiede totalitärer Systeme der Vergangenheit zu diskutieren.



